31.01.2010
Mutter zwingt Sohn, den eigenen Hamster mit Hammer zu töten
Der Vorfall, von dem wir jetzt berichten werden, ist so ziemlich das Gemeinste, was wir je gehört bzw. gelesen haben:
In Warm Springs, USA, zwang eine Mutter ihren Sohn zu einer perversen Tat. Weil dieser mit schlechten Zensuren nach Hause kam, musste er seinen Hamster zur Strafe mit einem Hammer töten.
Das Kind erzählte seinem Lehrer von der abartigen Strafe, der daraufhin die Behörden einschaltete. Die 38-jährige Mutter wurde festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft. Der Vorwurf: Tierquälerei und Kindesmisshandlung.
Bleibt zu hoffen, dass der Junge nie wieder in die Hände seiner “Mutter” gerät…
via TierarztBLOG.com
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das ist krank. was für eine Mutter!
hat er den Hamster denn auch getötet? Manche Menschen glauben’s kaum, aber auch Tiere haben Gefühle.
Meine Mutter hat mir erzählt, dass meine Oma früher Kätzchen ertränkt hat, wenn sie zuviele hatten… :/ ich find das grausam und könnte das nicht…
@Verena: Das passierte mit den Katzen nicht nur früher auch heute ist es noch “angesagt”. Da man ja seine Katze nicht kastrieren und sterilisieren will – das Vieh wird ja eh früher oder später überfahren – werden halt die Junger ertränkt, verbudelt, erschoßen usw.
Ja, dass war so eine Erfahrung meiner Kindheit die mich auch bin heute noch zutiefst schockt und Wut in mir auslöst, vorallem wenn ich an das verwöhnte Nachbargör von neben an denke, welche immer kleine Katzenbabys haben wollte. Wenn die kleinen Älter wurden, waren sie abgeschrieben.
Meine Oma sagte immer: “Wer keine Tiere lieben kann, kann auch keine Menschen lieben!”. Recht hat sie!
Was geht nur in den Köpfen von solchen Menschen ab…
@Gilly: In den Köpfen geht vielleicht viel ab, aber Mutterliebe und Menschlichkeit gehören definitiv nicht dazu.
@Mandy: Zu dem “Nachbargör”… Wir haben Zwerghamster, weil wir sie niedlich finden und irgendwie zu ihnen gefunden haben. Aber auch, weil wir Tiere mögen, zeitlich aber nicht in der Lage sind, mehr auf uns zu nehmen. Ein Hund beispielsweise wäre momentan zu viel für uns. Wichtig ist, dass die Tiere und nicht der Mensch und seine Wünsche zählen.
@Verena, @Mandy: Was mit unerwünschten Kätzchen gemacht wurde und auch immernoch gemacht wird, ist wirklich gemein. Wir kennen das selbst. Auf dem Dorf ist das eben so. Da hilft auch kein Diskutieren. So sind zumindest unsere Erfahrungen.